Freitag, 27. Januar 2012

Fotoshooting Deluxe

Obwohl es jetzt schon ein paar Monate her ist, will ich euch die schönen Ergebnisse meines Fotoshootings mit meiner besten Freundin nicht vorenthalten. Ich kann es jedem nur empfehlen, vor allem bei einer so guten Fotografin wie wir sie hatten! Dafür noch mal ein großes Danke an Meike!
Und natürlich auch noch mal Danke an Anne, denn ohne ihre tolle Idee hätten wir diese schönen Fotos gar nicht. Und es ist schon mal was Besonderes ein paar professionelle Fotos zwischen den ganzen Partyschnappschüssen zu haben…
Ich gewähre euch hier mal ein paar Einblicke:





Montag, 2. Januar 2012

Nachschokoladendepressionen

Wer kennt das nicht? Gerade um und nach Weihnachten liegt überall Schokolade herum: Dominosteine, Nougatstückchen, Baumstämme, Marzipanherzen und allerlei andere Leckereien von namenhaften Schokoladenherstellern.

Gerade als Frau nimmt man sich da ja nun immer vor standhaft zu bleiben und die Dinger, wenn es denn überhaupt sein muss, nur in Maßen in sich hinein zu stopfen… Allerdings kommt zumindest bei mir dann und wann ein ziemlicher Einbruch und ehe man sich versieht hat man nicht nur zwei Stückchen, sondern die ganze Tafel plattgemacht!

Nun kommen wir zum eigentlichen Problem:
Allgemein wird gesagt, dass Schokolade glücklich mache. Ich denke allerdings, dass diese Aussage noch differenziert werden sollte. Demnach macht Schokolade wirklich glücklich und zwar in dem Moment wenn das zarte braune Stückchen in meinem Mund eine wahre Geschmacksexplosion auslöst. Zu diesem Zeitpunkt genießt man den Geschmack und erfreut sich an der klebrigen, süßen, hochgelobten Substanz. Man freut sich. Und freut sich. Und freut sich stückchenweise immer weiter, bis nur noch ein paar Krümel auf dem glänzenden Alupapier überlebt haben.

Spätestens jetzt kommt der Zeitpunkt an dem die zweite Phase in Gang tritt:
Das schlechte Gewissen regt sich und erinnert einen vehement und unausweichlich daran, dass diese Schokolade nicht nur geschmacklich, sondern auch woanders deutlich reinhaut. Hier frage ich mich immer, wieso es nicht bei dem einem Stück oder Riegel geblieben ist und ob es wirklich hatte sein müssen, dass ich die Tafel in einem Zug inhaliert habe. Manchmal bin ich dann fast sauer auf mich und meine fehlende Selbstdisziplin. Diesem Zustand habe ich nun einen Namen gegeben:

Nachschokoladendepression !!!

Hauptsächlich damit verzweifelte Männer endlich wissen was mit ihren Mädels los ist, wenn die nach übermäßigem Schokoladengenuss mit Vorsicht zu genießen sind… ! Die Dauer und Heftigkeit dieser Phase ist unterschiedlich und von Frau zu Frau verschieden. Es soll sogar einige männliche Exemplare geben, die an diesem Stimmungstief leiden, aber das ist natürlich nur ein unbestätigtes Gerücht. Aber keine Angst, meistens hält dieser Zustand nicht allzu lange an. Zu überstehen sind die Nachschokoladendepressionen mit ein wenig Geduld und vielleicht einem schönem Salat zum Abendbrot…

Dienstag, 27. Dezember 2011

Hommage an Quentin ...

oder einfach: Hunde machen glücklich!

Seit Oktober 2011 haben wir nun unsern kleinen Quentin. Mittlerweile knappe vier Monate alt, hält der kleine Labrador-Bernersennen Mischling uns ganz schön auf Trapp. Alles kann er gebrauchen und wird von A nach B geschleppt. Am liebsten will er den ganzen Tag gestreichelt werden und liebt den Kontakt zum Menschen.
Die tagtäglichen Spaziergänge sind einfach herrlich. Immer denkt der Kleine sich was Neues aus. Mal spielt er verstecken hinter knapp 5cm hohen Grasbüscheln, dann bellt er Blätter an, die vom Wind bewegt werden. Manchmal läuft er einfach wie ein irrer hin und her und zwischendurch kommt er immer zu einem zurück, holt sich Streicheleinheiten ab und genießt die Welt.

Weihnachten fand er auch ganz großartig. Überall wo Geschenkpapier knisterte war auch Quentin. Er half fleißig alles auszupacken und begann dann stolz wie Oskar kiloweise Konfetti zu produzieren:



Alles in allem kann man sagen, dass ich die Zeit nach dem Studium, arbeitssuchend, nicht so gut überstanden hätte, wenn nicht der Kleine gewesen wäre. Wer außer einem Hund schafft es sonst schon einen Menschen so oft zum lächeln zu bringen. Zum Beispiel morgens, wenn ich die Treppe runter komme, steht er sofort schwanzwedelnd vor mir. Begrüßt mich so ausgiebig, als wenn er mich Monate nicht mehr gesehen hat. Überschlägt sich fast bei dem Versuch mir alle seine Spielzeuge zu zeigen und tut so, als wenn er der glücklichste Hund der Welt ist. Wer möchte nicht so wertgeschätzt werden? Ich liebe diesen Hund. Auf noch weitere spannende Zeiten. Auf Quentin.